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Nach dem Studium (Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte und Psychologie an der GhK Kassel und an der FU Berlin) machte ich meine ersten klinischen Erfahrungen in der Psychosomatik, dann im Strafvollzug und hernach in der Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten.
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Meine Ausbildungs- und Berufsstationen: |
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1985 |
Diplom im Fach Psychologie |
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seit 1988 |
Freie Dozentin. Schwerpunktthemen: Alter, Frauen, Gesundheit, Kommunikation, Pflege, Sucht, Tod und Sterben. |
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1992 |
Klinische Psychologin BDP |
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1993 |
Abschluss der Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin LIAP |
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seit 1993 |
selbstständig in eigener Praxis |
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1993-94 |
Gutachterin für verkehrs- und alkoholauffällige Kraftfahrer, Ausbildung am IfT Nord und AVUS |
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seit 1995 |
Supervisorin im Non-Profit Bereich |
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1995 |
Supervisorin BDP |
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1998 |
Anerkannte Kursleiterin Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation |
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1999 |
Approbation gemäß PsychThG, berufsrechtliche und sozialrechtliche Anerkennung der Ausbildung in tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapie, Einzel- und Gruppenpsychotherapie. |
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2004-2005 |
Psychoimaginative Traumatherapie PITT nach Reddemann |
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seit 2008 |
Gemeinschaftspraxis Dolan & Doll, jetzt Doll & Lausmann |
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Meine Veröffentlichungen: |
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Doll, Antje: „Endlich reden - Frauen von alkoholabhängigen Männern berichten.“ Verlag am Galgenberg, Hamburg 1990. Piper 1992. |
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Doll, Antje: „Analytische Abstinenz oder modellhafte Intervention. Zur Frage des Outings“. In: Lesben und Schwule in der Arbeitswelt. Hg. Deutsche AIDS Hilfe. Berlin 1999, S. 178-180. |
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Doll, Antje: „Berichte an die GutachterInnen – selbstverständlich lesbisch und schwul?“ In: Beratung von Lesben und Schwulen, Hg. Deutsche AIDS Hilfe. Berlin 2001, S. 164-171. |
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Doll, Antje: „Blitzlicht: Wechseljahre. Irrungen und Wirrungen – auch für Lesben“ In: Sexualität wo.hin? Hg. Deutsche AIDS Hilfe, Lemmen, K., Schepers, J., Sweers, H., Tillmann, K., Berlin 2005, S. 167-170. |
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Doll, Antje: „Lesbisch – na und?! Homophobie und heterosexuelle Normativität in Psychologie und Psychotherapie“. März 2006. |
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Doll, Antje: „Die andere Seite der Sucht: Coabhängigkeit“ In: anders ver-rückt?! Lesben und Schwule in der Psychiatrie. Hg. Biechele, U., Hammelstein Ph., Heinreich, Th. Pabst Science Publishers 2006, S. 94-100. |
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Bauer, Christina/Doll, Antje: „Scham - Einführung in die Scham-Thematik aus psychologischer Sicht“, Walpurgistagung Lesbischer Herbst ®, 2008 (Scham_Bauer-Doll_04-08.pdf) |
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Bauer, Christina/Doll, Antje: Rezension zu M.Torellis „Psychoanalyse lesbischer Sexualität“, 2008 (Psychoanalyse_Bauer-Doll_2008.pdf) |
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Künstlerische Vita |
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Neben dem Psychologie und Philosophie besuchte ich Seminare der Kunstgeschichte und Grafik an der GhK Kassel und FU Berlin. Seit ca. 1980 fotografierte ich vorwiegend Objekte, Pflanzen, Landschafts- und Stadteindrücke. Ziel war immer, den Ausschnitt zu bestimmen, nicht bewusst aktiv zu verfälschen und dennoch durch das Fokussieren des Bestimmenden zu gestalten. Seit 2002 bin ich bildhauerisch tätig. Mein Einstieg in die Bildhauerei erfolgte autodidaktisch. Ich besuchte zudem Bildhauerkurse bei den BidhauerInnen Ingo Warnke, Gisela Milse, Sylvia Freyer und Lutz Freyer. |
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Ostara |
Frauentorso |
Kunstspringerin |
Dicke |
Aufsteigende Scham |
ohne Titel |
Meeresassoziation |
Rote |
Herz |
Werden |
Katze |
Weiblicher Untertorso |
Gemeinschaftspraxis Doll & Lausmann •
praxis@doll-lausmann.de • letzte Änderung: 13.07.2011
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